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Vom Bauhaus zum Design Thinking

Grundlagen ganzheitlicher Gestaltung & Innovation,
ist das interdisziplinäre & agile Miteinander für eine bessere Welt!

Für gute Innovationen braucht es interdisziplinäre Zusammenarbeit jenseits von Hierarchien. Das ist eigentlich keine neue Idee. Auch wenn die Methode des Design Thinking gerade boomt, liegen ihre Wurzeln schon im Bauhaus, wo Architekten, Designer, Kunsthandwerker und Künstler eng zusammenarbeiteten.

Bauhaus – Synthese von Kunst und Handwerk (1919 – 1933)
„form follows function“ – ästhetisierte Nutzerzentriertheit
Kern der Bauhaus-Idee war, eine neue Generation umfassend kompetenter und engagierter Gestalter auszubilden – um den Alltag zu revolutionieren und eine neue, bessere Welt zu gestalten. Dafür entwickelte Gropius die Bauhaus-Lehre, individuell geprägt wurde der Unterricht durch die verschiedenen Meister. Herzstück der Gestalter-Ausbildung war das Experimentieren und Entwerfen in den Bauhaus-Werkstätten, wo die Trennung von Lehre und Praxis weitgehend aufgehoben war.
https://youtu.be/enbIKLgZ90E
https://youtu.be/J5k-9EMmSss

Design Thinking – vom Problem zum Prototypen
Design Thinking ist eine Methode, um nutzerzentrierte Produkte und Services in multidisziplinären Teams zu entwickeln. Dabei stehen Empathie für den Nutzer und praktische Kreativität im Vordergrund. Nicht nur reden, sondern machen! Es ist aber noch viel mehr als eine Methode, es ist eine andere Art Probleme anzugehen. Im Arbeitsalltag angewandt entfaltet sich sein Problemlösungspotenzial zu einer lebendigen Innovationskultur. Vor allem dann, wenn ganzheitliche und nutzernahe Lösungen gefragt sind.

 

 

 

 

 

 

 

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